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  • NACH DEM KUSS, v.l.n.r.: Andreas Uehlein, Ted Siegert, Johanna Paliege, Mick Mehnert
  • NACH DEM KUSS, Mit: Anja Lechle und Uwe Neumann
  • NACH DEM KUSS, Mit Ted Siegert und Magdalena Thalmann
  • NACH DEM KUSS, v.l.n.r.: Andreas Uehlein, Johanna Paliege, Ted Siegert, Magdalena Thalmann und Mick Mehnert
  • NACH DEM KUSS, Mit Sebastian von Malfèr und Johanna Paliege
  • NACH DEM KUSS, Mit Johanna Paliege und Andreas Uehlein
  • NACH DEM KUSS, v.l.n.r.: Magdalena Thalmann, Johanna Paliege, Ted Siegert, Mick Mehnert, Andreas Uehlein, Sebastian von Malfèr, Uwe Neumann und Anja Lechle

Nach dem Kuss

Premiere: 24. Juli 2019, 19:30 

von Oliver Bukowski

Es spielen:  
Hajo Majo ANDREAS UEHLEIN
Heike ANJA LECHLE
Reni / Alexa JOHANNA PALIEGE
Juliane (Jule) MAGDALENA THALMANN
Dieter MICK MORRIS MEHNERT
Andy SEBASTIAN VON MALFÈR
Robbi TED SIEGERT
Röpenack UWE NEUMANN
   
Regie: ANSELM LIPGENS
Regieassistenz: PIA LOUISE JAHN
Musik: BERND MEDEK
Bühnenbild & Kostüm: THOMAS LORENZ-HERTING
Ausstattungsassistenz: KATHARINA PIRIWE 
   

Die Liebe verliert ihren Reiz nicht. Auch dann nicht, wenn der Autor von „Nach dem Kuss“ ihr die romantische Verklärung nimmt und sie einem Realitätscheck unterzieht. Denn sie beinhaltet in ihren Anfängen immer auch eine Sehnsucht auf ein besseres Leben, auf einen Neuanfang zu zweit, der das Paar aus seinen bisherigen Lebensbahnen entführen soll.

Das tragikomische Moment an Bukowskis Liebesschwank liegt nun aber darin, dass die Liebe es zwar immer wieder schafft, Hoffnungen auf ein besseres Leben auferstehen zu lassen, sich am sozialen Aufstieg selber aber überhebt. Wird sie an solcherlei „große Träume“ gekoppelt, ist sie überfordert, muss sie selber sterben. 

Mit dieser Wendung verkehrt Bukowski die Aussage der Shakespearschen Vorlage auf humoristische Weise ins Gesellschaftskritische: Wo bei Shakespeare die Aussicht auf Frieden erst nach dem Tod der Liebenden zur sozialen Möglichkeit wird, stirbt bei Bukowski mit den Liebenden ebenfalls die Hoffnung auf den Ausbruch aus den festgefahrenen sozialen Milieugrenzen. 

Wenn dieses Stück nicht so liebenswert komisch geschrieben wäre, wäre es zum Heulen. So ist es beides zugleich: ein auf bezaubernde Weise desillusionierendes Stück Theater!

Pressestimmen

"Autor Oliver Bukowski erspart sich, den Schauspieler und den Zuschauern nichts. […] Das tolle Ensemble unter der Regie Anselm Lipgens arbeitet sowohl die drastischen Ausbrüche wie zarten Untertöne wunderbar heraus. Das ist ein Abend, bei dem es sich auf jeden Fall lohnt, hinzugehen und bis zum Ende zu bleiben. Keine seichte Unterhaltungskost sondern ein Theaterabend mit Tiefgang, bei dem das Lachen eher im Halse stecken bleibt!"
hamburgtheater.de am 25.7.2019

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Sömmeringstraße 15
10589 Berlin-Charlottenburg

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Telefon: 030 / 549 05 192 oder
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