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Fjodor Dostojewski: Schuld und Sühne

Aber... ich habe ja doch nur eine Laus getötet, eine nutzlose, garstige, schädliche Laus, eine alte Wucherin, die niemandem etwas nütze war, für deren Ermordung einem eigentlich viele Sünden vergeben werden müssten, das soll ein Verbrechen sein?

Der arme Student Raskolnikow glaubt den perfekten Mord zu begehen, als er eine gierige alte Pfandleiherin erschlägt. Großen Menschen, so meint er, sei es erlaubt, »lebensunwertes« Leben zu vernichten, um »lebenswertes« zu fördern. Aber er hat die Rechnung ohne den scharfsinnigen Untersuchungs- richter Porfirij gemacht, der ihn trotz Mangels an Beweisen immer weiter in die Enge treibt.

In einer Bühnenbearbeitung für das KantTheaterBerlin haben Anette Daugardt und Uwe Neumann den 1866 veröffentlichten Roman des russischen Schriftstellers Fjodor M. Dostojewski als Vorlage genommen und daraus ein spannendes Theaterstück gemacht. Eng angelehnt an den Urtext, beschränken sie sich auf die genaue Beschreibung des Mordes und auf die Verhörszene, in der das Verbrechen schließlich ans Tageslicht kommt.

Von und mit: Anette Daugardt und Uwe Neumann

www.kanttheaterberlin.de

 

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Sömmeringstraße 15
10589 Berlin-Charlottenburg

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